Bewirtungsaufwand rechtssicher dokumentieren

Bewirtungsaufwand rechtssicher dokumentieren

Werden aus geschäftlichem Anlass Geschäftspartner, Kunden oder Patienten zum Essen eingeladen, können 70 % der nachgewiesenen, angemessenen Aufwendungen als Betriebsausgaben steuermindernd in Abzug gebracht werden. Für den Nachweis der entstandenen Kosten wird jedoch ein ordnungsgemäßer Bewirtungsbeleg benötigt. Und hier beginnen zumeist die Probleme.
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Beschränkung des Kostenabzugs beim häuslichen Arbeitszimmer teilweise verfassungswidrig

Beschränkung des Kostenabzugs beim häuslichen Arbeitszimmer teilweise verfassungswidrig

Seit 2007 ist die Abzugsfähigkeit der Kosten für ein häusliches Arbeitszimmer stark eingeschränkt. Anerkannt werden die Aufwendungen nur noch dann, wenn das Arbeitszimmer den Mittelpunkt der gesamten betrieblichen und beruflichen Betätigung bildet. Hiergegen klagte eine Hauptschullehrer.
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Möglichkeit der Selbstanzeige wird eingeschränkt

Möglichkeit der Selbstanzeige wird eingeschränkt

Nach dem Ankauf von CDs mit den Daten potenzieller Steuerhinterzieher stieg im ersten Halbjahr 2010 die Anzahl der Selbstanzeigen um fast 1000 Prozent. Lag die Durchschnittsrate in den Vorjahren bei 2000 Selbstanzeigen pro Jahr, wurden in den ersten sechs Monaten dieses Jahres fast 20.000 Selbstanzeigen registriert. Nun gerät die Selbstanzeige in die politische Diskussion.
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Erweiterte Abzugsfähigkeit von Ausbildungskosten

Erweiterte Abzugsfähigkeit von Ausbildungskosten

Seit Januar 2004 wurde der steuerliche Abzug von Ausbildungskosten als Sonderausgaben auf maximal 4.000 € pro Jahr begrenzt. Damit wurden die Kosten für die erstmalige Berufsausbildung und für ein Erststudium nur in Höhe dieses Betrages als Sonderausgaben steuermindernd berücksichtigt. Kosten für Maßnahmen zur Weiterbildung nach diesem Abschluss sind jedoch nach wie vor absetzbar.
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Fehlende Einkünfteerzielungsabsicht bei jahrelangem Leerstand

Fehlende Einkünfteerzielungsabsicht bei jahrelangem Leerstand

In Zeiten der Wirtschaftskrise haben viele Vermieter Probleme mit der Vermietung ihrer Objekte. Es kann zu längeren Leerstandszeiten von Gewerbe- und Wohnimmobilien und auch einzelner Wohnungen kommen. Bei sinkenden Mieteinnahmen und daraus resultierenden Verlusten wird das Finanzamt besonders aufmerksam und erkennt die geltend gemachten Verluste ggf. gar nicht an.
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